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Deutsche Alzheimer Gesellschaft
Landesverband Bayern e. V.
Selbsthilfe Demenz
Frauentorgraben 73
90443 Nürnberg

Telefon: 0911 - 44 66 784
Telefax: 0911 - 27 23 501

E-Mail:
info@alzheimer-bayern.de

 

Über uns

 

Was sind Alzheimer Gesellschaften?

Alzheimer Gesellschaften in Bayern

Der Landesverband Bayern

 

 

 

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Qualifikation ehrenamtlich Tätiger für haushaltsnahe Dienstleistungen

Dokumentation Fachtag „Menschen mit Demenz im Krankenhaus“
Ort: Nürnberger Akademie

 

Veranstaltungsvorschau 
2018

Fachtag
Sport und Bewegung   
trotz(t) Demenz
CPH-Tagungshaus
Königstraße 64,
90402 Nürnberg

Nähere Infos zur Veranstaltung folgen später

 

Fachtag
Alzheimer Gesellschaften Bayern 
CPH-Tagungshaus
Königstraße 64,
90402 Nürnberg

Nähere Infos zur Veranstaltung folgen später

letzte Aktualisierung
09.11.2017

Was sind Alzheimer Gesellschaften?

In den 80er Jahren schlossen sich an einzelnen Orten in Deutschland Angehörige von Menschen mit Demenz zu Selbsthilfegruppen zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen und die Situation für die Betroffenen zu verbessern. Heute ist ein breites Netzwerk von Alzheimer Gesellschaften (Bundesverband/Landesverbände und lokale Alzheimer Gesellschaften) entstanden.

Regional tätige Alzheimer Gesellschaften in Bayern haben im Jahr 1996 den Landesverband gegründet. Mit dem Landesverband arbeiten 28 regionale Alzheimer Gesellschaften und Selbsthilfegruppen (SHG) daran, die Situation von Demenzkranken und ihren Familien zu verbessern.

Aufgrund unserer Geschichte und in unserem praktischen Tun verstehen wir uns als Selbsthilfeorganisationen. Wir sind unabhängig, neutral und stellen die Interessen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen in den Mittelpunkt. Unser Ziel ist es, Betroffene zu stärken, deren Lebensqualität zu erhalten, flächendeckende individuelle Hilfen aufzubauen und Verständnis in der Gesellschaft zu entwickeln.

 


Alzheimer Gesellschaften in Bayern

In Bayern sind 28 regionale Alzheimer Gesellschaften und Alzheimer Selbsthilfegruppen (SHG) tätig. Deren Kernaufgaben bestehen in der Beratung und Entlastung von Angehörigen, in der Entwicklung regionaler Hilfen für Menschen mit Demenz und in der kommunalen Öffentlichkeitsarbeit. Darüber hinaus nehmen Alzheimer Gesellschaften/ und -Selbsthilfegruppen weitere vielfältige Aufgaben wahr: Urlaubsangebote für Menschen mit Demenz, Beteiligung an Projekten wie Demenz im Krankenhaus, Tanzcafés oder kulturelle Veranstaltungen. Sowohl in der Vereinsführung als auch in der Umsetzung der Beratungs- und Betreuungsangebote werden die Alzheimer Gesellschaften in der Regel durch engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützt.

Regionale Alzheimer Gesellschaften und SHG: Kontakt und Angebote

 

 


Der Landesverband Bayern

Der Landesverband sieht seine Aufgaben darin, seine Mitglieder in ihren Aufgaben zu unterstützen, politisch zu vertreten und auf Landesebene Initiativen und Hilfen für Menschen mit Demenz und deren Angehörige zu entwickeln.

Aufgaben

Um die genannten Ziele zu erreichen,

  • leisten wir Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit und führen zusammen mit den regionalen Alzheimer Gesellschaften bayernweite Informationsveranstaltungen durch.

  • beraten wir pflegende Angehörige, Initiativen und Organisationen.

  • bilden wir Fach- und Hilfskräfte, Ehrenamtliche und Angehörige weiter, die in Kontakt mit Menschen mit Demenz stehen und schulen Personen im öffentlichen Raum.

  • arbeiten wir an der Vernetzung von Initiativen, Organisationen und an der Verbesserung von Versorgungsstrukturen auf Landes- und kommunaler Ebene mit.

  • regen wir gesundheits- und sozialpolitische Initiativen an und initiieren bayernweite Projekte wie Demenz im Krankenhaus, Sport und Bewegung trotz(t) Demenz oder Demenz in der Kommune.

  • initiieren, fördern und unterstützen wir die Gründung von regionalen Alzheimer Gesellschaften und Alzheimer-Selbsthilfegruppen und kooperieren mit Initiativen und anderen Landesverbänden.

  • vertreten wir die Anliegen von Menschen mit Demenz, der pflegenden Angehörigen, unserer Mitglieder im Landespflegeausschuss und im Bundesverband der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V., Berlin.

  • wirken wir an der Ausgestaltung von Verordnungen auf Landesebene mit.

Satzung

Satzung

Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern e. V. Selbsthilfe Demenz

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins

(1) Der Verein trägt den Namen Deutsche Alzheimer Gesellschaft - Landesverband Bayern- Er ist der Landesverband der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V.
(2) Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz „eingetragener Ver- ein“, abgekürzt „e. V.“.
(3) Er hat seinen Sitz in Nürnberg.
(4) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

(1) Der Verein ist der Landesverband der in Bayern tätigen regionalen Alzheimer Gesellschaften und Alzheimer-Selbsthilfegruppen.
(2) Er entwickelt und fördert Hilfen für alle von der Alzheimer-Krankheit oder von anderen Demenzerkrankungen direkt oder indirekt betroffenen Menschen.

§ 3 Aufgaben des Vereins

(1) Der Verein bemüht sich darum, den Informationsstand und das Problembewusstsein bezüglich der Alzheimer-Krankheit und ähnlicher Leiden, sowie das Verständnis und die Hilfsbereitschaft gegenüber den direkt oder indirekt Betroffenen in der Öffentlichkeit, in Fachkreisen sowie bei den politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträgern zu mehren.
(2) In Zusammenarbeit mit den regionalen Mitgliedsverbänden fördert und unterstützt er insbesondere

  • die Zusammenarbeit der Alzheimer Gesellschaften und Alzheimer-Selbsthilfe-Initiativen
  • die Gründung von regionalen Alzheimer Gesellschaften und Angehörigen-Gruppen
  • den Aufbau von Informations- und Beratungsstellen
(3) Der Verein initiiert und unterstützt die fachliche Fort- und Weiterbildung aller Berufsgruppen, die an der Behandlung, Pflege, Betreuung und Rehabilitation von Patienten mit Alzheimer-Krankheit oder ähnlichen Leiden beteiligt sind.
(4) Der Verein unterstützt nach Möglichkeit wissenschaftliche Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Alzheimer-Krankheit und ähnlicher Leiden.

§ 4 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
(2) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(3) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(4) Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.
(5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.
(6) Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ("Ehrenamtspauschale") ausgeübt werden. Der Anspruch auf&xnbsp; Erstattung der Aufwendungen nach § 670 BGB&xnbsp; bleibt davon unberührt.
(7) Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral.

§ 5 Mitgliedschaft

(1) Als ordentliche Mitglieder können alle örtlichen und regionalen Alzheimer Gesellschaften sowie Alzheimer-Selbsthilfegruppen dem Verein beitreten, die

  • die Rechtsform eines eingetragenen Vereins haben,
  • als mildtätig und gemeinnützig anerkannt sind,
  • grundsätzlich allen Personen offen stehen,
  • die im § 2 Abs. 2, und den §§ 3 und 4 genannten Ziele unterstützen,
  • die „Leitsätze der Deutschen Alzheimer Gesellschaft für die Zusammenarbeit mit Personen öffentlichen und privaten Rechts – Wirtschaftsunternehmen und Organisationen, insbesondere mit Unternehmen der pharmazeutischen Industrie“ schriftlich akzeptiert haben,
  • die sich verpflichten, die Vereinsarbeit nach Maßgabe der „Leitsätze zur Qualität der Arbeit der Alzheimer-Gesellschaften“ zu leisten.

(2) Als fördernde Mitglieder können natürliche oder juristische Personen aufgenommen werden, die den Zweck und die Aufgaben des Vereins, ideell oder materiell fördern. Sie haben kein Stimmrecht.
(3) Über Anträge auf Erwerb der Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand.
(4) Der Austritt ist nur zum Ende des laufenden Geschäftsjahres möglich. Er ist dem Vorstand spätestens einen Monat vor Ende des Geschäftsjahres schriftlich zu erklären.
(5) Wenn ein Mitglied gegen Ziele und Interessen des Vereins grob verstoßen hat, kann es durch den Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Beschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied schriftlich bekanntzugeben. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann das betroffene Mitglied innerhalb eines Monats Einspruch zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung erheben; diese entscheidet endgültig.
(6) Die Mitgliedschaft endet bei natürlichen Personen durch Austritt, Ausschluss oder Tod, bei juristischen Personen durch Austritt, Auflösung oder Erlöschung.

§ 6 Mitgliedsbeitrag

Die Mitgliederversammlung setzt den jährlichen Mitgliedsbeitrag fest. Die Staffelung der Mitgliedsbeiträge richtet sich nach der Rechtsform der Mitgliedschaft.

§ 7 Organe des Vereins

  • die Mitgliederversammlung (§ 8)
  • der Vorstand (§ 9)
  • fachlicher Beirat (§ 12)
  • die Arbeitsausschüsse (§ 14)

§ 8 Die Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist das oberste Beschlußorgan des Vereins. Sie hat folgende Aufgaben:
  • Wahl des Vorstandes
  • Wahl zweier Rechnungsprüfer, die dem Vorstand nicht angehören dürfen
  • Wahl von Delegierten für die Delegiertenversammlung der Deutschen Alzheimer
  • Gesellschaft e.V.
  • Beschlussfassung über den Haushalt des Vereins
  • Entgegennahme des Jahresberichts und des Berichts der Rechnungsprüfer
  • Entlastung des Vorstandes
  • Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge
  • Bildung von Arbeitsausschüssen
  • Beschlussfassung über Satzungsänderungen
  • Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins
(2) Die Mitgliederversammlung wird von der / dem 1. Vorsitzenden oder im Falle ihrer / seiner Verhinderung von ihrer / seiner Stellvertreter/in mindestens einmal jährlich schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von mindestens vier Wochen einberufen und von ihr / ihm geleitet. Dringlichkeitsanträge können auch nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. (3) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind auf Beschluss des Vorstandes, der einer Mehrheit von Zweidrittel der Vorstandsmitglieder bedarf, oder auf Verlangen von mindestens einem Drittel der Mitglieder innerhalb von zwei Monaten einzuberufen. Die Einladung ist unter Angabe der Tagesordnung mindestens einen Monat vor der Mitgliederversammlung abzusenden. (4) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung beschlussfähig. Die Versammlung beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

§ 9 Der Vorstand

(1) Die Mitgliederversammlung wählt jeweils auf die Dauer von zwei Jahren einen Vorstand. Dem Vorstand sollen Angehörige, professionelle und ehrenamtliche Betreuer, Fachleute sowie fachlich interessierte Personen angehören. Der Vorstand besteht aus
  • dem / der Vorsitzenden
  • einem / einer Stellvertreter/in
  • dem / der Schatzmeister/in
Der Vorstand kann weitere Beisitzer kooptieren. Die Mitgliederversammlung wählt ebenfalls für die Dauer von zwei Jahren zwei Rechnungsprüfer/innen. (2) Vorstand im Sinne des § 26 Abs. 2 BGB sind der / die Vorsitzende und sein / seine Stellvertreter/in. (3) Der Vorstand bleibt über die Dauer von zwei Jahren hinaus bis zur Wahl des neuen Vorstandes im Amt. (4) Das Amt eines Vorstandsmitgliedes endet durch Rücktritt oder mit dem Ausscheiden aus dem Verein. Tritt ein Vorstandsmitglied zurück oder scheidet aus sonstigen Gründen aus, so wird durch den verbleibenden Vorstand ein/ eine Vertreter/in bis zur nächsten Mitgliederversammlung bestimmt.

§ 10 Niederschrift

Über die Wahlergebnisse und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes sind Niederschriften zu fertigen und vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen.

§ 11 Geschäftsführung

(1) Die Geschäftsführung obliegt dem Vorstand, der sich eine eigene Geschäftsordnung gibt. Er führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus. Er kann einzelne Mitglieder seines Gremiums, des Vereins und der Beiräte mit besonderen Aufgaben betrauen. (2) Der Vorstand kann eine/n Geschäftsführer/in bestellen. (3) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der/des Vorsitzenden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. (4) Beschlüsse des Vorstandes können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu dem Verfahren schriftlich oder fernmündlich erklären. Die schriftliche Zustimmung ist unverzüglich einzuholen; § 10 gilt entsprechend.

§ 12 Fachlicher Beirat

Der fachliche Beirat berät den Vorstand bei Entscheidungen, die besondere fachliche Kompetenz erfordern. Er besteht aus bis zu zwanzig Mitgliedern, die vom Vorstand berufen werden.

§ 13 Schirmherrschaft

Für die Schirmherrschaft soll eine geeignete Persönlichkeit des öffentlichen Lebens gewonnen werden, die bereit ist, den Verein bei der Verwirklichung zu unterstützen. Über die Berufung entscheidet der Vorstand.

§ 14 Arbeitsausschüsse

Der Verein soll Arbeitsausschüsse einsetzen, die den Vorstand bei der Durchführung der Aufgaben des Vereins unterstützen. Die Mitglieder der Arbeitsausschüsse werden vom Vorstand berufen; das Vorschlagsrecht liegt bei den örtlichen und regionalen Alzheimer Gesellschaften.

§ 15 Auflösung des Vereins

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne von § 2 und § 3 dieser Satzung zu verwenden hat. Die Liquidation ist Sache des Vorstandes.

Letzte aktualisierte Beschlussfassung 13.03.2015

Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2016

Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern e. V. Selbsthilfe Demenz

Hier finden Sie den Jahresbericht 2016 zum Download

Finanzierung

Zur Umsetzung dieser Tätigkeiten benötigen wir finanzielle Mittel. Diese bestehen weitgehend aus öffentlichen Mitteln, aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen sowie aus Einnahmen, die wir aus unseren Angeboten erwirtschaften.
In unserer Arbeit werden wir von folgenden Institutionen finanziell unterstützt:

  • vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

  • von der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassenverbände in Bayern und durch die private Pflegeversicherung

  • von den Krankenkassen in Bayern, der ARGE Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern und vom Vdek Verband der Ersatzkassen in Bayern

  • dem Bezirk Oberbayern

  • der Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz

  • dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

  • dem Kuratorium Deutsche Altershilfe

Daneben erhalten wir auch Spenden von Privatpersonen.
Für diese Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich!

Einnahmen nach Jahresabschluss 2015

Ausgaben nach Jahresabschluss 2015

 

 

 

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