ALZHEIMER FORTBILDUNGSBÖRSE

 

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Vertragsbedingungen
Anmeldung
Kosten
Zuschüsse
Unsere Referenten und Referentinnen
 

"Kompetenz und Sicherheit im Umgang mit gerontopsychiatrisch veränderten älteren Menschen"

Das Projekt „Alzheimer Fortbildungsbörse“ wurde 1998 vom Landesverband mit Unterstützung des Bayerischen Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen aufgebaut. Wir vermitteln ReferentInnen zu hausinternen Fortbildungen und Angehörigenschulungen in ganz Bayern. Unsere Auftraggeber sind ambulante und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe, Selbsthilfegruppen und –Initiativen sowie regionale Alzheimer-Gesellschaften. 

Sie können unsere Fortbildungsbroschüre anfordern unter haug@alzheimer-bayern.de


Konzept

Die Schulungen finden bei Ihnen statt. Wir vermitteln FachreferentInnen aus medizinischen, therapeutischen und sozialpflegerischen Berufen an ambulante und stationäre Einrichtungen, an Planungsgremien und Angehörigen-Initiativen zu folgenden

Fortbildungsschwerpunkten:

  • Krankheitsbilder der Gerontopsychiatrie

  • Möglichkeiten zur medikamentösen Behandlung

  • Konzepte für den therapeutischen und pflegerischen Umgang mit den Erkrankten

  • Ausrichtung der Arbeitsabläufe an den Bedürfnissen gerontopsychiatrisch erkrankter Menschen

  • Neue Wohnformen für Demenzkranke

  • Ethische Prinzipien in der Behandlung und Betreuung

  • Prävention von Gewalt in der Pflege

  • Entlastung pflegender Angehöriger

  • Möglichkeiten der Kooperation von Fachkräften mit Angehörigen

  • Aufbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote

  • Beratung pflegender Angehöriger

  • Aufbau von Angehörigengruppen

Führungskräfte der Altenhilfe, Pflegekräfte, Angehörige und ehrenamtlich Tätige können über dieses Fortbildungsprogramm neue Kompetenzen erwerben, den Betroffenen trotz der vielfältigen Probleme mehr Lebensqualität ermöglichen und sich als Helfende die Freude an ihrer Tätigkeit erhalten.


Methodik, Grundsätze der Erwachsenenbildung

Alle FachreferentInnen arbeiten nach modernen Prinzipien der Erwachsenenbildung. Abhängig von der Art der Veranstaltung kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:

  • Folienvorträge
  • Lehrfilme
  • Themenzentrierte Diskussion
  • Gruppenarbeit und Rollenspiel
  • Gruppenzentrierte oder einzelfallbezogene Reflexion


Themen

A 1     Grundlagenwissen Gerontopsychiatrie

  • Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder / Überblick:
    Demenzerkrankungen
    Depressionen
    Wahnerkrankungen
    Angststörungen
    Abhängigkeitserkrankungen

  • Diagnostik

  • Medikamentöse Therapien

  • Nichtmedikamentöse Therapiemöglichkeiten

  • Verlauf gerontopsychiatrischer Erkrankungen

A 2     Grundwissen Gerontopsychiatrie

  • Einordnung innerhalb der Demenzerkrankungen

  • Häufigkeit in der Bevölkerung

  • Erkenntnisse aus der Forschung

  • Symptome der Alzheimer- Krankheit und Verlauf

  • Krankheitserleben von Patienten

  • Möglichkeiten zur Therapie und Behandlung

  • Anregungen für den verständnisvollen Umgang mit den Erkrankten

  • Belastungen pflegender Angehöriger

A 3     Gerontopsychiatrische Konzepte für die Umgebungsgestaltung und den
          Umgang mit Betroffenen

  • Grundsätze der Kommunikation und Interaktion

  • Milieutherapie

  • Biographieorientierte Pflege und Betreuung

  • Klientenzentrierte Verfahren

  • Validierender Umgang mit gerontopsychiatrisch Erkrankten

  • Verhaltenstherapie

  • Sensorische Stimulation durch basale Stimulation, Snoezelen, Aromatherapie

  • Einsatz von musiktherapeutischen Verfahren

  • Einsatz von kunsttherapeutischen Verfahren

  • Einsatz von kognitiven Trainingsmethoden:
    Realitätsorientierungstraining
    Gedächtnistraining

  •  Beschäftigungsmöglichkeiten mit gerontopsychiatrisch Erkrankten 10-Minuten-Aktivierung

A 4     Gerontopsychiatrische Pflege im stationären Bereich

  • Konzeptentwicklung (z.B. Hausgemeinschaften) und Umsetzung in die Praxis (KDA Fördermöglichkeit)

  • Basisqualifikation für MitarbeiterInnen im stationären Bereich

  • Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team

  • Einstufungskriterien des MDK im Zusammenhang mit gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen

  • Pflegeanamnese und Pflegeplanung

  • Angehörigenarbeit

  • Gewinnung von Ehrenamtlichen für die stationäre Pflege

A 5     Gerontopsychiatrische Pflege im ambulanten Bereich

  • Situation pflegender Angehöriger

  • Beratung pflegender Angehöriger

  • Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

  • Überblick zu gerontopsychiatrischen Versorgungsstrukturen, z.B. Modellprojekt „Halma“ aus Würzburg

  • Basisqualifikation für MitarbeiterInnen im ambulanten Bereich

  • Möglichkeiten und Grenzen des Casemanagements

B     Entwicklung von Handlungskompetenzen in der Pflege

B  1   Arbeitsbereich der professionellen Mitarbeiterinnen

  • Arbeit mit Fallbeispielen

  • Konfliktmanagement

  • Teamsupervision

  • Umsetzung neuer Erkenntnisse in den Arbeitsalltag

B  2   Arbeitsbereich der professionellen Mitarbeiterinnen

  • Eigene Erwartungshaltung und Zielsetzung in der Berufsrolle

  • Maßnahmen zur Psychohygiene  und Selbstpflege

  • Prävention des Burn-Out-Syndroms

C     Neue Wohnformen

 

D     Begleitung von Angehörigen und Ehrenamtlichen

D  1   Angehörigenarbeit im ambulanten und/oder stationären Bereich

  • Bedeutung der pflegenden Angehörigen bei der Versorgung gerotopsychiatrisch veränderter Menschen

  • Situation der pflegenden Angehörigen im Pflegeprozess

  • Motive für die Übernahme der Pflege

  • Belastungsformen und deren Folgen

  • Entlastungsformen für pflegende Angehörige

  • Konfliktbereich Angehörige – Pflegekräfte

  • Möglichkeiten zur konstruktiven Zusammenarbeit

D  2   Aufbau einer Angehörigengesprächsgruppe

  • Bedarfsanalyse

  • Organisatorische Rahmenbedingungen

  • Gestaltung des Ablaufs

  • Anforderungen an die Leitung einer Gesprächsgruppe

  • Umgang mit schwierigen Gruppensituationen

  • Auswahl und Zusammenarbeit mit FachreferentInnen

  • Finanzierungsmöglichkeiten

  • Öffentlichkeitsarbeit

D  3   Angebote für Angehörigen-initiativen und Selbsthilfegruppen (SHG)

  • Wie komme ich mit Gleichbetroffenen ins Gespräch

  • Die Rolle des Sprechers einer SHG

  • Öffentlichkeitsarbeit für SHG

  • Möglichkeiten der Finanzierung von Selbsthilfeaktivitäten

D  4   Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher HelferInnen

  • Stellenwert ehrenamtlicher Arbeit im gesellschaftlichen Kontext

  • Veränderte Erwartungen an ein zeitgemäßes ehrenamtliches Engagement

  • Mögliche Betätigungsfelder für Ehrenamtliche im häuslichen Bereich, in der teilstationären oder, stationären Versorgung

  • Gewinnung von Ehrenamtlichen

  • Auswahlkriterien für geeignete LaienhelferInnen

  • Anforderungen an Ehrenamtliche in der gerontopsychiatrischen Versorgung

  • Schulung der Ehrenamtlichen

  • Begleitung der Ehrenamtlichen

  • Zusammenarbeit Ehrenamtliche-Angehörige - professionelle MitarbeiterInnen/Pflegekräfte

  • Anerkennungsformen für ehrenamtliches Engagement

E   Spezielle Themen

  • Altern als Chance und / oder  Herausforderung? Vom Umgang mit dem eigenen Altern

  • Sexualität im Alter – (K-)ein Thema?

  •  Wenn Eltern älter werden – Verantwortung für alte Eltern, eine neue Phase im Lebenslauf

  • Sterbehilfe oder Lebenshilfe? Ethische Fragestellungen in der Behandlung und Begleitung gerontopsychiatrisch Erkrankter

  • Begleitung in den letzten Tagen –  Umgang mit sterbenden Demenzkranken

  • Der Weg zurück ins Leben – Wie Trauer bewältigt werden kann

  • Gewalt in der Pflege – ein Tabuthema? Möglichkeiten der Prävention und Interaktion


Vertragsbedingungen

Anmeldung

Wenn Sie Interesse an einer Fortbildung der „Alzheimer Fortbildungsbörse“ haben, wenden Sie sich bitte an uns:

Deutsche Alzheimer Gesellschaft
– Landesverband Bayern e.V. –
Wallensteinstr. 63
90431 Nürnberg

AnsprechpartnerIn: Frau Andrea Haug
Fon: 0911- 44 66 784
Fax: 0911- 2723-501
E-mail:
haug@alzheimer-bayern.de

Wählen Sie nach Ihren Erfordernissen aus, ob Sie lieber einen Vortrag, einen Kurs, ein Tages- oder Halbtages-Seminar buchen möchten. Auch mehrtägige Kurseinheiten sind möglich. Wir beraten Sie auch gerne über eine nach Ihren Lernzielen geplante Fortbildungsreihe.

Sie nennen uns:

  • Art der Veranstaltung

  • Themenvorstellungen bzw. Thema der Veranstaltung (auch eigene Themenwünsche)

  • Terminvorstellungen

  • Zeitlicher Umfang

  • Zielgruppe

  • Veranstaltungsort

Wir     

  • vermitteln Ihnen geeignete ReferentInnen

  • kümmern uns um die organisatorische und finanzielle Abwicklung

  • stellen für die TeilnehmerInnen eine Teilnahmebestätigung über Art, Inhalt und Umfang der besuchten Veranstaltung mit Angabe von Terminen und ReferentInnen aus.


Kosten

Kursgebühren:

Pro Unterrichtseinheit (45 Min.): 60,00.-- € 
ab 01.01.2012 65,00.--€


Nebenkosten:

Fahrtkosten (DB 2.Kl.) bzw. Km-Pauschale von 0,30 € pro gefahrenen Kilometer *

*Wir bemühen uns, zu Ihren Themen ReferentInnen aus Ihrer näheren
Umgebung zu vermitteln, um diese Kosten möglichst gering zu halten.



Zuschüsse

Das Bayerische Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen bezuschusst die Kosten für Fortbildungen. Falls Sie dort einen Zuschussantrag stellen möchten, ist der Antrag bis spätestens 31.10. des Vorjahres an folgende Adresse zu richten:

Zentrum Bayern, Familie und Soziales 
Hegelstraße 2, 
95447 Bayreuth

AnsprechpartnerIn: Frau Nadja Seckel

Fon: 0921/605-3339
Fax: 0921/605-3933

E-mail:
nadja.seckel@zbfs.bayern.de

Für die Zuschussbeantragung gilt: Es müssen mindestens 8 Fortbildungseinheiten (a 45 Minuten) geschult werden. AN einer Schulung müssen mindestens 8 Mitarbeiter teilnehmen und es dürfen maximal 25 Teilnehmer sein.

Die Höhe der Bezuschussung ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln des Freistaates Bayern für diesen Bereich. Sie kann max. bis zu 21,-- € für eine Fortbildungseinheit (45 Min.) betragen.

Weitere Zuschüsse für Fortbildungen können zusätzlich beim KDA (Kuratorium Deutsche Altershilfe) beantragt werden:

Kuratorium Deutsche Altershilfe
An der Pauluskirche 3
50677 Köln

Auf der KDA homepage www.kda.de finden Sie nähere Informationen zu Förderrichtlinien unter dem Link:  http://www.kda.de/foerdermittel.html

Hier gibt es auch Zuschüsse für Konzeptentwicklungen und kleinere Modellvorhaben; vor allem für die Umsetzung neuer Konzepte in der Altenhilfe, z.B. für die Umsetzung von „Hausgemeinschaften“ und die Umsetzung von Wohngruppenkonzepten bis zu einer max. Höhe von 7.700,- €..

 

Anmeldung per Fax 0911/2723-501
E-mail: haug@alzheimer-bayern.de
Telefon 0911/44 66 784 oder per Post:

Deutsche Alzheimer Gesellschaft
Landesverband Bayern e.V.
Wallensteinstr. 63
90431 Nuernberg

 

Bitte machen Sie genaue Angaben.

z.B. Wir beantragen folgende Fortbildungen .....
oder eigene Themenwünsche..........

 

 


Unsere Referenten und Referentinnen


Bayer-Feldmann Claudia
Dipl.-Psychologin, Familientherapeutin

  • Grundlagenwissen Gerontopsychiatrie
    (alle Themen, siehe Fortbildungs-Broschüre A 1)
  • Grundwissen Alzheimer Krankheit
    (alle Themen, siehe Fortbildungs-Broschüre A 2)
  • Gerontopsychiatrische Konzepte für die Umgebungsgestaltung und den Umgang mit Betroffenen (alle Themen, siehe Fortbildungs-Broschüre A 3)
  • Gerontopsychiatrische Pflege im stationären Bereich (fast alle Themen, bitte nachfragen)
  • Gerontopsychiatrische Pflege im ambulanten Bereich (fast alle Themen, bitte nachfragen)
  • Rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen (fast alle Themen, bitte nachfragen)
  • Teamarbeit (fast alle Themen, bitte nachfragen)
  • Begleitung von Angehörigen und Ehrenamtlichen
    (alle Themen unter D1, D2, D3 in der Fortbildungsbroschüre)
  • Gewalt in der Pflege
  • Angebote für Angehörigeninitiativen und Selbsthilfegruppen (alle Themen unter F in der Fortbildungsbroschüre)

info@alzheimer-bayern.de


  Braun-Frommelt Silvia
Fachkrankenschwester Psychiatrie, Diplom-Soziologin,
Supervisorin
  • Demenz – eine andere Art des Denkens
  • Milieutherapeutisches Setting
  • Einbeziehung von Angehörigen in die Pflege und Betreuung in Einrichtungen
  • Supervision, Fallbesprechung in Teams

info@alzheimer-bayern.de


Prof. Dr. med. Gräßel Elmar
Arzt, Habilitationen: Medizinische Psychologie (1997), Medizinische Soziologie (2003),
Leiter des Bereichs Medizinische Psychologie und Medizinsche Soziologie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Erlangen

  • Grundlagenwissen über Demenz
  • Medikamentöse Therapie der Demenzerkrankungen
  • Nichtmedikamentöse Therapieformen der Demenz
  • Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige

info@alzheimer-bayern.de

 


Dr. Gürtler Klaus
Dipl.-Psychologe

  • Gerontopsychiatische Krankheitsbilder /Diagnostik (Neuropsychologie)
  • Anregungen für den verständnisvollen Umgang mit den Erkrankten
  • Verhaltenstherapie


info@alzheimer-bayern.de


Dr. Dieter Hofmann
Dipl.-Pädagoge (Erwachsenenbildung), Dipl.Psychogerontologe,
Zertifizierter Validationsanwender nach Feil.

 

  • Grundlagenwissen Gerontopsychiatrie und Alzheimer Krankheit.
  • Gerontopsychiatrische Konzepte für die Umgebungsgestaltung und den Umgang mit Betroffenen.

  • Gerontopsychiatrische Pflege im stationären und ambulanten Bereich.
  • Rechtliche Aspekte.
  • Reflexion der beruflichen Erfahrungen.
  • Angehörigenarbeit im ambulanten und /oder stationären Bereich.
  • Aufbau einer Angehörigengesprächsgruppe.
  • Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher HelferInnen.
  • Altern als Chance, Sterbehilfe oder Lebenshilfe, Umgang mit sterbenden Demenzkranken.

info@alzheimer-bayern.de

 


  Jesel Renate,
Psychologin M.A., Diplom Psychogerontologin

  • Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder
    - Überblick
    - nichtmedikamentöse Therapiemöglichkeiten
  • Grundwissen Alzheimer Krankheit
  • Gerontopsychiatrische Konzepte für die Umgebungsgestaltung und den Umgang mit Betroffenen (fast alle Themen, siehe Fortbildungs-Broschüre)
  • Gerontopsychiatrische Pflege im stationären Bereich (fast alle Themen, siehe Fortbildungsbroschüre)
  • Gerontopsychiatrische Pflege im ambulanten Bereich
  • Teamarbeit, Konfliktmanagement, Team-SV,
    Supervisorische Einzelfallbesprechungen Reflexion der beruflichen Erfahrungen
  • Altern als Chance und/oder Herausforderung
    (Sexualität, Trauer, Sterbehilfe, Gewalt)

info@alzheimer-bayern.de

 


Kammermeier Maria
Lehrerin für Pflegeberufe, Supervisorin, QM-Beraterin, Suggestopädin, IWP-Trainerin

  • Gerontopsychiatrische Konzepte für die Umgebungsgestaltung und den Umgang mit Betroffenen
    - Grundsätze der Kommunikation und Interaktion
    - Milieutherapie
    - Biographieorientierte Pflege und Betreuung
    - Klientenzentrierte Verfahren, Validierender Umgang mit gerontopsychiachtrisch Erkrankten
  • Gerontopsychiatrische Pflege, Qualitätssicherung
  • Pflegeanamnese, Pflegeplanung
  • Angehörigenarbeit in der ambulanten und stationären Versorgung
  • Teamarbeit
    - Einzelfallbezogene Interaktion
    - Teamsupervision
    - Supervisorische Einzelfallbesprechung
    - Prävention des Burn-Out-Syndroms
  • Umgang mit sterbenden Demenzkranken


info@alzheimer-bayern.de

 


Klein Sigrid
Fachschwester für Psychiatrie
  • Grundlagenwissen Gerontopsychiatrie
    - Überblick über Krankheitsbilder
    - Diagnostik
    - Medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapie
    - Verlauf gerontopsychiatrischer Erkrankungen
  • Grundwissen Alzheimer Krankheit
    - Einordnung innerhalb der Demenzerkrankungen
    - Symptome der Alzheimer-Krankheit und Verlauf
    - Möglichkeiten zur Therapie und Behandlung
    - Belastungen pflegender Angehöriger
    - Anregungen für den verständnisvollen Umgang mit den Erkrankten
  • Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team
  • Pflege in der Gerontopsychiatrie

info@alzheimer-bayern.de

 


Prof. Dr. med. Kraft Johannes W.
Arzt für Geriatrie
Facharzt Innere Medizin
Facharzt für Physikal. und Rehabilit. Medizin

  • Diagnostik und Therapie der Alzheimer Erkrankung
  • Nichtmedikamentöse Therapiestrategien bei Alzheimer
  • Frühdiagnostik der Demenz
  • Umgang mit verwirrten Patienten
  • Depression im Alter

info@alzheimer-bayern.de

 


  Löhner, Petra
Diplom-Sozialpädagogin in der Gerontopsychiatrie
  • Basisinformation zur Demenz
  • Umgang mit „schwierigen Bewohnern“, verhaltenstherapeutische Grundlagen
  • Burn-out bei Pflegepersonal und Angehörigen

info@alzheimer-bayern.de


Mückschel, Hans-Dieter
Dipl.-Sozialpädagoge,
Geschäftsführer der Angehörigenberatung Nürnberg
  • Basisinformation zur Demenz
  • Umgangsmöglichkeiten mit altersverwirrten Menschen (Milieutherapie)
  • Gerontopsychiatrische Pflege, aber wie?
  • Sozialrechtliche Hilfen bei Demenzerkrankungen (Pflegeversicherung)
  • Angehörigenarbeit in der ambulanten und stationären Versorgung
  • Fachberatungen zu Aufbau und Anleitung von Angehörigengruppen
  • Betreuungsgruppen für Alzheimer Kranke
  • Aufbau eines HelferInnenkreises
  • Wie organisiere ich eine SHG für Angehörige

info@alzheimer-bayern.de

 


  Nitzl Roswitha
Krankenschwester, Pflegemanagement, Validationsanwenderin

  • Validation
  • Gerontopsychiatrische Konzepte für die Umgebungsgestaltung und den Umgang mit Betroffenen
  • Gewalt in der Pflege

info@alzheimer-bayern.de


Perisic Ivanka
Diplompsychologin
Psychologische Psychotherapeutin
  • Grundwissen Gerontopsychiatrie
    (alle Themen, Vorbildungsbroschüre - Inhalt A1)
  • Grundwissen Demenzerkrankungen
    (alle Themen, Vorbildungsbroschüre - Inhalt A2)
  • Gerontopsychiatrische Konzepte für die Umgebungsgestaltung und den Umgang mit Betroffenen
    (alle Themen, Vorbildungsbroschüre - Inhalt A3)
  • Normale Vergesslichkeit oder Alzheimer? - Frühdiagnostik der Demenz
  • Depression oder Demenz?
    Wie erkenne ich das?
    Differentialdiagnose
  • Validation mit Übungen
  • Umgang mit sterbenden Demenzkranken
  • Aggression und Gewalt in der Pflege Dementer-
    Prävention und Konfliktmanagement
  • Depression im Alter: Diagnose, Therapie
    Umgang mit depressiven Menschen

info@alzheimer-bayern.de

 


Schmidl Hildegard
  • Sensorische Stimulation durch basale Stimulation für Pflegende und Betroffene
  • Angebote für Angehörigeninitiativen und Selbsthilfegruppen
    - Wie komme ich mit Gleichbetroffenen ins Gespräch
    - Die Rolle des Sprechers einer Gruppe
    - Öffentlichkeitsarbeit für Selbsthilfegruppen
    - Möglichkeiten der Finanzierung von Selbsthilfeaktivitäten

info@alzheimer-bayern.de

 


Schunk Mia
Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Psychogerontologin
  • Demenz: verschiedene Krankheitsbilder, Umgang mit Patienten
  • Angehörigenberatung, Umfeldgestaltung, etc.
  • Depressionen im Alter: Diagnose, Therapie, Angehörigenberatung

info@alzheimer-bayern.de


Seipp Sabine
Dipl.-Pädagogin, Diplom-Psychogerontologin

  • Angehörigenarbeit, Aufbau  Angehörigen-Beratungsstelle/ -Gruppen
  • HelferInnenkreis, Betreuungsgruppen, Tanzcafe (Aufbau, Organisation, Durchführung)
  • Umgangsmöglichkeiten mit Alzheimer Erkrankten
  • Case-Management in der Gerontopsychiatrie, psychiatrische Behandlungspflege,  Patientenversorgung im ambulanten Bereich
  • Umsetzung nicht-medikamentöser Therapiemaßnahmen (Milieutherapie, Biographiepflege, Einführung in die Validation)
  • Selbstpflege, Erkennen eigener Grenzen
  • Einführung in Beschäftigungsangebote für Demenz-Kranke

info@alzheimer-bayern.de

 


Stragies Petra
Dipl.-Sozialarbeiterin
Dipl.-Sozialgerontologin
NLP-Practitioner

  • Türen öffnen zum Menschen mit Demenz:
  • Grundlagenwissen Gerontopsychiatrie/ Demenz/ Alzheimer.
  • Tiere öffnen Welten – Einsatz von Hunden als niederschwelliges Angebot.
  • Zugänge finden und erhalten in der Förderung, Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz.
  • Mit-Gefühlt: Begleitung Demenzkranker in ihrer letzten Lebensphase.
  • Biografiearbeit, Erinnerungspflege
  • Entlastungsmöglichkeiten von Angehörigen.
  • Wohnberatung/ Wohnraumanpassung.
  • Organisationsberatung/ - entwicklung:
  • Sozialrechtliche Hilfen und Finanzierungsmöglichkeiten (PLEG).
  • Aufbau von Selbsthilfe-/ Angehörigengruppen.
  • Aufbau niederschwelliger Angebote (Betreuungsgruppen, HelferInnenkreise)
  • Vernetzung und Koordination ambulanter/ Alternativer Unterstützung.
  • Frühdiagnostik, ambulante Gedächtnissprechstunden.

info@alzheimer-bayern.de

 


  Wagner Gerhard
Dipl.-Sozialpädagoge, Supervisor, Altentherapeut

  • Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder
  • Gerontopsychiatrische Konzepte für die Umgebungsgestaltung und den Umgang mit den Betroffenen (Grundsätze der Kommunikation und Interaktion)
  • Angehörigenarbeit
  • Teamarbeit
  • Führung und Führungsverhalten
  • Kundenorientierte Ausrichtung der Organisation
  • Coaching für Leitungsteams
  • Arbeitszufriedenheit und Motivation

info@alzheimer-bayern.de

 


Dr. Woll Sigrid
Internistin

  • Grundwissen über die Alzheimer Krankheit


info@alzheimer-bayern.de


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